Cannabis als Medizin-Legal-cbd-cgb-ohne thc

Vor über 2500 Jahren haben die Chinesen und die Inder bereits Cannabis als Medizin verwendet, viel später auch die Europäer. In den 1950er-Jahren war Israel eines der ersten Länder, in dem die schmerzstillende Wirkung von Wissenschaftlern erforscht wurde. Und bereits in den 90er-Jahren wurde Cannabis als Medikament erlaubt. Israel ist also so etwas wie ein Pionier auf diesem Feld. Meine Kollegin Beate Brehm war dort, um zu sehen, welche Erfahrungen die Menschen damit machen.

Unsere Reise beginnt im Zentrum von Tel Aviv. Hier, unscheinbar, aber gut bewacht, befindet sich die größte Cannabis-Apotheke des Landes. Die Ausgabestelle von Tikun Olam, einem der wichtigsten Hersteller in Israel. Bis zu 600 Kunden kaufen hier täglich ihr Cannabis. Das ist für meinen Vater, wegen seiner Chemo-Therapie.

Ich nutze es jetzt schon seit fünf Jahren. Vorher konnte ich nicht mal arbeiten. 28.000 Patienten gibt es in Israel. Im Verhältnis zur Bevölkerung 15 Mal so viele wie in Deutschland.

Die Versorgung, ob hier vor Ort oder per Post, verläuft routiniert. Jeder zahlt 320 Shekel, rund 80 Euro, im Monat.

Der Kunde kann Blüten, Öl oder vorgedrehte Joints haben. Es gibt Rezepte für 20 bis 120 Gramm im Monat. Alles zum gleichen Preis.

Cannabis-Konsum als Rauschgift ist in Israel verboten, auch wenn die Strafen kürzlich gelockert wurden. Deshalb werden die Pflanzen unter strenger staatlicher Aufsicht an geheimen Orten angebaut. Hier Bilder einer Plantage von Tikun Olam. In einer Kleinstadt begleiten wir Inbal, eine Krankenpflegerin, zu einem der ältesten Cannabis-Patienten Israels. Dov ist 92 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Jutta in einem Haus nördlich von Tel Aviv.

Jutta floh 1933 mit ihren Eltern von Berlin nach Israel. Dov hat die Schrecken des NS-Regimes in der Slowakei überlebt und siedelte vor 70 Jahren um. Heute leidet er unter diffusen Schmerzen und den Traumata des Krieges.

Mehrmals täglich bereitet Jutta ihm das Cannabis zum Inhalieren vor. (Deutsch) Das muss man so einatmen, dass der Rauch in die Lunge kommt.

Man sagt jedenfalls, es schadet nicht. Aber wenn der Rauch in die Lunge kommt, dann ist das effektiv. Jetzt ist die Vibration, dann mach ich so: Dov bekommt ein mildes Cannabis mit wenig Halluzinogenen. Eine Sorte für ältere Menschen. Die haben oft eine Vielzahl von Gebrechen, Schmerzen und psychische Probleme.

Erst musste ich ihn überzeugen, dass er überhaupt einverstanden ist mit Cannabis. Das war nicht so sehr leicht, aber es ist mir gelungen. Und ich glaube, es geht ihm jetzt besser. Er war sehr deprimiert früher, ist weniger deprimiert jetzt. Bessere Laune.

– Bessere Laune als früher. Cannabis wird in Israel schon seit mehr als 10 Jahren bei älteren Patienten und auch in Altenheimen eingesetzt. Seitdem hat es gerade bei den über 60-Jährigen einen Boom erlebt. In einer Tagesklinik, die sich auf Cannabis spezialisiert hat, arbeitet Simon Levy, geboren und ausgebildet in Berlin. Er kann nicht nachvollziehen, warum in Deutschland viele Ärzte als Schmerzmittel lieber Morphin verschreiben.

Es ist schwer zu verstehen, warum es dort so schwierig ist, die Therapie mit Cannabis zu ermöglichen, und es so leicht ist, die anderen, die nicht besser wirken als Cannabis, zu benutzen.

 

Aber auch in Israel gibt es Vorbehalte. Zwar ist die Behandlung legal, aber Cannabis ist kein anerkanntes Medikament. Zu groß sind die Unsicherheiten, was Wirkung, Inhaltstoffe und Dosierung angeht. Wir sind in Jerusalem bei einem Start-up, das das ändern will.

Die Entwickler wollen Cannabis-Medizin so sicher und kontrollierbar machen wie Kopfschmerztabletten oder Hustensaft. Als Tablette, in der alle Bestandteile des Cannabis-Rauches sind. Dazu muss das Extrakt zu einem wasserlöslichen Granulat umgewandelt werden, aus dem dann die Tablette gemacht wird. Bis jetzt sind Tropfen und Kapseln auf Öl-Basis. Der Körper kann sie nicht gut aufnehmen.

Die Wirkung setzt zum Teil erst nach Stunden ein. Wasserlösliche Medikamente wirken schneller. Mein persönliches Interesse ist, Cannabis zu einem richtigen Medikament weiterzuentwickeln. Es sollte geschluckt oder eingerieben werden. Das ist unsere Vision.

Ärzte werden nie gerne etwas verschreiben, das man raucht.

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quelle: https://youtu.be/uwBmmIn-rLE

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Wie Sie Visitenkartenkontakte pflegen

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Mail Software, Newsletter